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Handel von Bewegung/Korrektur

Marktumfeld und Trading und ob man dieses verlernen kann? (12 Antworten)

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  • Profilbild Mirko vor 4 Monaten, 1 Woche:

    Mich würde mal interessieren,ob ihr das jeweils aktuelle Marktumfeld in eure Kauf oder Verkaufsentscheidungen mit einfließen lasst ?
    Bsp. anstehende Notenbankentscheidung oderArbeitsmarktdaten USA .Wird nach erfolgten Signal der Trade immer durchgezogen oder lässt man auf Grund des Umfeldes doch lieber vorsicht walten.

    Ich habe das Gefühl, dass ich immer irgendwie zu lang warte,bis ich eine Position eingehe.Ich möchte eigentlich kaufen,warte aber dann ob das Signal wirklich bestätigt wird.
    Ok Signal wird bestätigt,jetzt könnte ich ja Kaufen oder doch warten,heute Nachmittag kommen ja wichtige Zahlen aus den USA…Ich denke jeder weiss was ich meine.

  • Profilbild Thomas Vittner vor 4 Monaten, 1 Woche:

    @Mirko: wenn Du wartest, bis es “ruhig” ist, wartest Du immer und ewig…(hast Du ja selbst schon bemerkt)

    Du muss rein in den Markt und dein Geld möglichst oft (und sinnvoll) arbeiten lassen, und dafür dient dem Trader ein Signal. Wie immer das auch aussehen mag.

    Ich hatte früher wie oben beschriegen externe Einflüsse sehr wohl beachtet, kann aber nicht sagen, ob ich dadurch besser/schlechter getradet hatte. Unterm Strich war es sehr gut – aber vielleicht wäre es noch besser gegangen?!

    Keine Ahnung! Ich war es jedenfalls so gewohnt und versuche mir nun, diese Gewohnheit abzugewöhnen und mit mehr System ranzugehen. Weil es mühsam ist! Ob das unter dem Strich dann besser ist, wird man sehen.

    In den nächsten Woche werde ich auch backtesten, wie und ob man den Markt mit einbeziehen sollte.

    In jedem Fall: sobald Du im Markt bist, kannst Du nicht mehr beeinflussen, was ab dann passiert. Du hast es nicht mehr in der Hand. Daran zerbrechen viele, weil sie es nicht gewohnt sind, die Dinge aus der Hand zu geben…

    LG Thomas

    PS: Mirko – Deinen & meinen Beitrag aus dem Thread “Live Trade Infineo” gelöscht…

  • Profilbild Mirko vor 4 Monaten, 1 Woche:

    Zitat Thomas:”In jedem Fall: sobald Du im Markt bist, kannst Du nicht mehr beeinflussen, was ab dann passiert. Du hast es nicht mehr in der Hand. Daran zerbrechen viele, weil sie es nicht gewohnt sind, die Dinge aus der Hand zu geben…”

    Da sprichst Du mir aus derSeele. Ich denke auch,dass ist eine der Gründe ,die einen guten von einem schlechten Trader unterscheiden.
    Ich gehöre dann momentan leider zu den schlechten Tradern.Ist mir diese Fähigkeit in den letzten Jahren immer mehr abhanden gekommen. Auch einer der Gründe hier nach einem neuen Tradingansatz zu suchen.
    Bin ich irgendwie zum Kontrollfreak verkommen :? Da stellt sich mir bereits die nächste Frage “Kann man Traden verlernen ?”

  • Profilbild Thomas Vittner vor 4 Monaten, 1 Woche:

    @Mirko: das ist eine gute Frage. Ehrlich gesagt eine der Besten, die (mir) je gestellt wurde…

    Ich muss nachdenken – die Community hier sollte auch nachdenken: kann man Trading verlernen?

    Aus fachlicher Sicht kann man Trading wohl kaum verlernen. Aber Trading ist ja weit mehr als Fachwissen…

    Bin über Eure Sichtweise zu diesem Thema gespannt.

    Und genau genommen hast Du Mirko damit schon wieder einen neuen Thread angerissen…

    LG Thomas

  • Profilbild Carsten Berger vor 4 Monaten, 1 Woche:

    Hallo,

    Trading ist wie das ganze Leben ein Lernprozess. Man entwickelt sich ständig weiter. Das lässt sich auch nicht verhindern. Somit wird man seine Erfahrungen (positiv wie negativ) immer wieder in seine Anschauung (Strategie) mit einbeziehen.

    Nun hat man vielleicht nach geraumer Zeit sein profitables “System” gefunden. Wie beschrieben kommen neue Erfahrungen dazu und da finde ich muss man jetzt nicht nur sich sehen, sondern auch die anderen Trader, Investoren also insgesamt den Markt.

    Der Markt besteht auch nur aus Menschen die ebenfalls ihre Erfahrungen machen.

    Jetzt ist die Frage, kann ich stur bei meinem System bleiben und meine Efahrungen ausblenden ? Kann sich der Markt denn der Entwicklung jedes einzelnen Marktteilnehmers widersetzen?

    Beispiel:

    Ich habe meinen Wissenstand erreicht, der mir ein profitables System ermöglicht.
    Ich lerne unweigerlich jedoch weiter dazu und binde Neuerungen dadurch ein.

    oder

    Ich bleibe bei meiner Erfahrungsstufe und der Markt entwickelt sich einfach weiter (denn es sind ja auch nur Menschen), sodass dann mein System nicht mehr zum Markt passt?!

    Ich denke man kann Trading verlernen, wenn man nicht flexibel bleibt.

    Trading ist viel Psyche und dort sollte man an seine Werte, Erfahrungen (zur Zeit der Profitabilität) festhalten. Was das System (Trading) anbelangt muss man flexibel bleiben.

    Fazit: Dazulernen ja, Grundpfeiler der Psyche beim Trading “konservieren” = Verlernen erschweren

    Gruß

    Carsten

  • Profilbild Mirko vor 4 Monaten, 1 Woche:

    Sehr schön analysiert Carsten.

    Nun eine ehrliche Analyse zu meiner Person.
    Vielleicht muss das ja mal raus.

    Kurzfassung:
    Ich habe Anfang 2004 mit dem Aktienhandel begonnen.
    Bis zur Lehman-Pleite als Feierabend – Trader relativ erfolgreich Aktien und den Dax (nach meinen, ich gebe es zu , relativ laxen Regelwerk) gehandelt.
    Mit Lehman war, ist vieles anders am Markt geworden,
    ich habe aber darauf viel zu spät reagiert.
    Resultat Konto auf ein Drittel implodiert…
    Ein paar Monate Pause gemacht. Anfang 2010 mit einigen Modifikationen am System wieder angefangen.
    Ich merkte aber schon nach kurzer Zeit, dass sich mein Trading nicht mehr so anfühlte wie vor Lehman. Also wieder alles umgeschmissen und viel neues Probiert ((Forex, Daytrading, verschiedene exotische Derivate….). Der Funke ist aber nirgends richtig übergesprungen. Ende 2010 dann wieder bei meinen alten System gelandet. Fazit, den kompletten Anstieg seit 2009 fast komplett verpasst :(
    2011 1.erstes Halbjahr, da war nach meinen alten System nicht wirklich viel zu holen. Anschließend Griechenland… zwar besser wie der Dax abgeschnitten , aber das war auch keine Kunst.
    Oktober 2011 festgestellt „ mein altes System passt nicht mehr zum Markt“.
    Zum Glück Vittners Bücher und kurze Zeit später das Tradingnetzwerk gefunden.
    Festgestellt, das System könnte mir liegen. Einige Testrades gemacht.
    Sieht zwar alles gut aus, aber kaum bin ich im Markt, bekomme ich dieses mulmige Gefühl, was ich vor Lehman/Griechenland nicht kannte.
    Fazit: Trading verlernen Jain.
    Ich bin überzeugt, dass Sebastian Deisler immer noch gut Fußball spielen kann. Aber einige Ereignisse während seiner Laufbahn, haben ihn daran gehindert, dies auch zu tun.Ich will dann mal hoffen, dass ich keine Sebastian Deisler werde.

    @Thomas ich habe den Namen des Themas ein wenig angepasst sollte dann passen.

    Grüße Mirko

  • Profilbild Jess vor 4 Monaten, 1 Woche:

    Hallo Zusammen,

    durch das Backtesting meiner Ideen fand ich heraus,
    das es (zumindest in meiner Strategie) schon einen Einfluss auf die Ergebnisse hat, wenn ich z.B. auch die aktuelle (gleiche) Richtung des dem Underlying zugrundeliegenden Index berücksichtige, bevor ich ein Signal zu lasse. War sehr auffällig!

    ..demnächst möchte ich beginnen mich einwenig (wenn die notwendige Zeit dazu da ist, was ja immer mein Problem ist :-) ) in das Thema ‘Behavioral Finance’ einzulesen (Lektüre ist schon bestellt)
    Das Thema finde ich sehr spannend und ist meines Erachtens mehr als nur eine hippe Theorie.
    Die Finanzpsychologie könnten in den nächsten Jahren eine immer größere Bedeutung bekommen.
    …wenn ich davon mehr Ahnung habe, werde ich auch mal meine
    Ideen oder Meinungen hier posten.

    Grüße
    Jess

  • Profilbild Manuel Knopf vor 4 Monaten, 1 Woche:

    Hallo,

    Nachdem Mirko schon mit den Sportvergleichen angefangen hat, werde ich da gleich einhaken ;)

    Was die Wiener Eishockeypros heuer abliefern ist auch ziemlich desaströs obwohl eigentlich die Erfahrung und das Können außer Frage stehen.
    Ein Fan hat schon ziemlich verärgert in den Raum gestellt ob der letztjährige Wiener Topscorer(meisten Tore+Vorlagen der gesamten LIGA!) das Eishockeyspielen verlernt hat!?

    Ob er das Spielen wirklich über Nacht verlernt hat, oder ob es doch an der Verletzung (…Erfahrungen nach der Lehman Pleite) und der dadurch vl angeschlagenen Psyhe lag, oder die Veränderungen der Mannschaft und Liga(…veränderten Marktbedingungen) ausschlaggeben sind??

    Ich finde die Sichtweise von Carsten auch sehr gut, Flexibilität und Psyche sind bestimmt enorm wichtig.

    LG
    Manuel

  • Profilbild Carsten Umland vor 4 Monaten, 1 Woche:

    Hallo,

    interessantes Thema.
    @Mirko

    Lernprozess ja, aber: Ich trade grundsätzlich nicht zu Wirtschaftszahlen. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass zu viele Unwägbarkeiten dort zusammentreffen. Und da trading immer auch Risikomanagement ist, versuche ich so risikoarm wie möglich in die Trades hinzurutschen und dazu gehört auch “äußere Einflüsse” wie Wirtschaftsdaten auszublenden. Sie auch hier ein Bericht aus dem Trading Room von Donnerstag 12.1. Dort ging es genau um das Thema Wirtschaftszahlen und Setups.

    http://www.simplified-trading.de/2012/bund-future-nach-markttechnik.html

    Insofern hat jeder seine eigene Tradingwelt in der er lebt und es gelingt wohl nur wenigen den Globus zu umrunden ;-)

    Gruss

    Carsten Umland

  • Profilbild Harry Helnwein vor 3 Monaten:

    Hallo eifrige tn-Forumsleser und Leser meiner Beiträge (hier und anderswo).

    Da mich damals die gute + interessante Frage “Ob man Trading auch verlernen kann?” motiviert hatte für meinen Magazinartikel im Derivate Magazin dieses Thema zu wählen, hier nun kurz der Hinweis, dass ich heute die Artikelkopie vom Magazin erhalten habe und auf meiner Seite zum Download bereit steht.

    Ob ich wirklich auf das Thema hier einging kann ich gar nicht mehr sagen: Idee als auch Artikel liegen längst zu weit zurück für mein lausiges Gedächtnis :-)

    Artikel: Schlüssel zum Erfolg.

  • Profilbild Phil vor 2 Monaten, 4 Wochen:

    @mirko

    Hi Mirko,

    Dein Posting hat mich angeregt, über Deine Situation etwas nachzudenken. Für mich hört sich das so an, dass Du durch die Lehman-Krisen-Verluste schlichtweg “Misserfolgsfurcht”, konkret, Furcht vor Verlusten entwickelt hast. Da ich seit vielen Jahren im psychologischen Bereich tätig bin, erlaube ich mir einfach mal, hier meinen Senf dazuzugeben.

    Ich glaube, dass der Umgang mit Verlusten ein extrem wichtiges Thema für das Trading ist.

    Im Sport ist der sogenannte Mangel an Selbstvertrauen ja auch im Prinzip eine Sorge, nicht erfolgreich zu sein. Wenn man sich in einem solchen Misserfolgsvermeidungsmodus befindet, kann man sich an 5 Fingern ausmalen, was passiert: Man hat keinen guten Zugriff auf seine Ressourcen (Wissen, Mut, Entscheidungsfreude u.a.) und möchte am liebsten nur das Spielfeld verlassen (ob nun mental oder real). Selbstvertrauen, beim Trading Vertrauen in die eigene Strategie, sind also extrem wichtig, um überhaupt gut zu performen.

    Wie erarbeitet man sich aber Selbstvertrauen: Im Sport bekommt man häufig die Antwort: “Über Erfolge”.

    Nimmt man das mal zum Ausgangspunkt, dann würde ich Dir raten, eine Strategie auszuarbeiten und diese im Paper-Trading ausgiebig zu untersuchen. Ich weiss, dass viele Trader der Meinung sind, dass Paper-Trading nichts mit der Live-Trading-Situation zu tun hat, doch finde ich, dass man das differenzierter sehen muss. Nur wenn eine Strategie im Paper-Trading- erfolgreich ist, würde ich überhaupt den Schritt ins Trading mit echtem Geld wagen. Erfolg im Paper-Trading erscheint mir als eine notwendige, nicht aber als hinreichende Bedingung für den Erfolg mit echtem Geld.

    Wie ja auch Carsten Umland sagt, würde auch ich dir raten, besonderes Augenmerk auf Dein Risikomanagement zu legen. Wieviel Risiko bist Du bereit einzugehen? Wenn Du sehr risiko-avers bist im Moment, könnte es sein, dass ein System mit hoher Win-Rate (Prozentsatz erfolgreicher Trades) und niedrigem Profittarget und moderaten Stopps passen könnte. Aber das muss man natürlich selbst entwickeln und in der Simulation erproben. Ich würde auch nie ein System eines anderen Traders nachtraden (ich weiss jetzt nicht, wie Du tradest), sondern dies allenfalls als solide Grundlage meines Systems nehmen, an die ich mich vielleicht anlehnen kann. Denn: Es geht ja um Vertrauen in die eigene (!) Strategie. Nur was ich selbst erprobt habe und was ich mir am besten auch durch eigenes Ausprobieren angeeignet habe, kann etwas sein, dem ich vertraue. Harry schreibt in seinem Artikel, dass das Selberdenken eben auch ein entscheidender Faktor für den Erfolg beim Traden ist. Ich sehe das genauso (womit ich Dir um Gottes Willen nicht das Gegenteil unterstellen will).

    Das Erarbeiten einer Strategie mit Hilfe von Backtesting-Software ist natürlich ein optimaler Weg, um Risiken für sich einschätzen zu lernen. Da es bei Misserfolgsfurcht/Verlustangst im Prinzip immer um das Wiedererlangen von Kontrolle geht, könnte das auch ein guter Weg sein. Systematisierung und Erfahrung (die man ja beim Backtesten in statistischer Form macht) schaffen Kontrolle!

    Aber – natürlich bleibt auch für den Systemtrader die Anforderung mit Verlusten besonnen umzugehen. Aber das ist ein spannendes neues Thema, zudem ich demnächst mal ein paar Überlegungen einbringen möchte.

    Ich hoffe, dass kam jetzt nicht zu belehrend oder klugsch… rüber…das sind einfach so die Ideen, die ich dazu habe.

    Beste Grüße

    Phil

  • Profilbild Mirko vor 2 Monaten, 3 Wochen:

    Wie weiter oben ja schon beschrieben, habe ich mich vor ca. 2Monaten im Tradingnetzwerk (mit dem Ziel, meine doch zahlreichen Fehler, beim Trading zu minimieren)angemeldet.
    Wie Phil auch sehr schön analysiert hat, habe ich seit Lehman eine gewisse Unsicherheit beim Traden entwickelt. Die führte soweit, dass ich zum Schluss nur noch Versagensangst bei jedem Trade hatte…
    Seit Ende Dezember habe ich nun viel hier im Forum gelesen, Webinare geschaut und meine Fehler analysiert. Dabei natürlich die beste Jahresanfangsrally der letzten Jahre verpasst :( .
    Wenn das aber der Preis für ein zukünftig besseres Trading gewesen ist, habe ich ihn gern bezahlt.
    Das wichtigste für mich, ich habe während dieser Zeit so gut wie gar nicht gehandelt. Warum wichtig? Handeln hätte mich nur abgelenkt, die wichtigen Dinge auch wirklich anzugehen. Weiterhin hatte ich in der Vergangenheit immer mal den Fehler gemacht, einfach etwas zu kaufen, obwohl es dafür gar kein Signal oder ähnliches gab (hatte oft Angst der Markt läuft mir weg).Aus heutiger Sicht, hatte ich auch nicht wirklich eine Strategie (Backtesten kannte ich bis dato nicht wirklich).Es hätte also auch ein Affe eine Münze werfen können ;) .
    Also erst einmal in prorealtime und in die Demo von Wealth Lab ein wenig eingearbeitet und angefangen zu Backtesten. So schlecht war dann meine alte Strategie nicht, sie hatte nur den Hacken, dass ich das Engagement dann zu lange gehalten habe oder die Stops zu eng gesetzt waren. Dazu CFDs mit zu hohen Gebühren und Spreads und natürlich zu große Positionen…
    Mit Hilfe der ganzen Tips und Webinare wurde nun die Strategie verfeinert und natürlich backgetestet. Wenn man dann mehrere 100 Testreihen mit positiven Ergebnissen hat, bringt das die Psyche auch wieder auf Vordermann :) .Weiß ich doch jetzt, wenn ich meine jetzige Strategie 1:1 umsetze, ich auch wieder erfolgreich Traden kann.
    Weiterhin habe ich nun auch ein Konto bei IB.
    Enge Spreads bei den US-Aktien , dazu traumhafte Spesen.
    Jetzt heißt es, alles gelernte anzuwenden und streng nach Plan zu traden. Für den Anfang, aber nur mit kleiner Positionsgröße.

    Grüsse Mirko

© 2012 - trading netzwerk – Thomas Vittner